Wie kann eine Stadt aus Seenot gerettete Geflüchtete aufnehmen?

Seit Weihnachten harren vor der maltesischen Küste auf den Rettungsschiffen „Sea Watch 3“ und „Professor Albrecht Penck“ 49 Geflüchtete – darunter Frauen und Kinder – aus, weil sie nicht an Land gehen dürfen. Das ist angesichts dessen, dass sich 30 deutsche Städte mittlerweile öffentlich bereit erklärt haben, aus Seenot gerettete geflüchtete Menschen aufzunehmen, ein Unding. Auch Münster hat in einer vom Stadtrat verabschiedeten Stellungnahme erklärt, … Wie kann eine Stadt aus Seenot gerettete Geflüchtete aufnehmen? weiterlesen

DGB gegen Rechts – der 1. Mai in Münster in bewegten Bildern

Gemeinsam mit meinen Freundinnen und Freunden von „Münster gegen TTIP*“, der Initiative „Gebt Rot-Rot-Grün eine Chance“ und meiner Videokamera besuchte ich die 1. Mai Kundgebung des DGB-Stadtverbands in Münster. Ich habe die Redebeiträge nicht nur deshalb gefilmt, weil ich eventuell leicht sozialromantisch bin,m sondern auch deshalb online gestellt und zugänglich gemacht, weil viele von euch dort leider nicht hingehen. Und als ich die Beiträge nach … DGB gegen Rechts – der 1. Mai in Münster in bewegten Bildern weiterlesen

Bürgerhaushalt fragt: „Wie kann die Stadt ihre Einnahmen erhöhen?“

Münster ist pleite und steht kurz vor der Haushaltssicherung. Vom 4. April bis 16. Mai ruft Münster ihre Bürgerinnen und Bürger erneut dazu auf, Vorschläge zum städtischen Haushalt einzureichen. Dazu gehören Spar- aber auch ausdrücklich Einnahmevorschläge. Die Vorschläge können auf unterschiedlichen Wegen abgegeben werden: in den Bürgerbüros der Stadtbezirke und in der Münster-Information im Stadthaus 1 (dort gibt es Vorschlagsvordrucke), telefonisch beim städtischen Redaktionsteam (Tel. 4 92-70 90) und im Internetportal der Stadt unter www.buergerhaushalt.stadt-muenster.de.

„Bürgerhaushalt fragt: „Wie kann die Stadt ihre Einnahmen erhöhen?““ weiterlesen

Kirchentag in Münster: Grüne bieten Geld gegen Land

Kirchentagimpression.
Kirchentagimpression.

Es kommt Bewegung in die Kirchentagsdebatte. Ursprünglich wollte das Zentralkomitees der deutschen als Veranstalter eine Subvention in Höhe von 1,5 Millionen Euro. Die CDU hat zusammen mit Oberbürgermeister Lewe 1,2 Millionen Euro vorgeschlagen. Die Grünen lehnen es ab, finanzielle Mittel bereitzustellen und schlagen eine Alternative vor: Rabattierungen für kommunale Leistungen, wie sie von der Stadt oder ihren Töchtern auch anderen Großveranstaltern gewährt werden. So würde Münster nicht nur dringend benötigtes Geld einsparen; sie würde das ZdK wie jeden anderen Veranstalter behandeln.

„Kirchentag in Münster: Grüne bieten Geld gegen Land“ weiterlesen