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Da geht mehr – Bürgerbeteiligung in Münster

Bürgerhaushalt fragt: „Wie kann die Stadt ihre Einnahmen erhöhen?“

Münster ist pleite und steht kurz vor der Haushaltssicherung. Vom 4. April bis 16. Mai ruft Münster ihre Bürgerinnen und Bürger erneut dazu auf, Vorschläge zum städtischen Haushalt einzureichen. Dazu gehören Spar- aber auch ausdrücklich Einnahmevorschläge. Die Vorschläge können auf unterschiedlichen Wegen abgegeben werden: in den Bürgerbüros der Stadtbezirke und

Zu Besuch beim Jugendrat

Vergangenen Montag habe ich eine Sitzung des Jugendrats der Stadt Münster besucht und einen Kurzvortrag zum Thema „Leitliniensystem Bürgerbeteiligung“ gehalten. Ich beschrieb, was ein Leitliniensystem ist, was es bewirken soll und wie es in anderen Städten in Deutschland bereits eingeführt worden ist. Das feedback der Jugendlichen war durchaus positiv. Sie

Bürgerhaushalt schrammt an Beschneidung vorbei

Gestern tagte der Beirat des Bürgerhaushalts in Münster, in den ich Mitglied bin. Wir diskutierten zwei Reformvorschläge, die von Mitgliedern des Beirats erarbeiten worden sind und welche die Zukunft des Bürgerhaushalts gestalten sollten. Folgende Alternativen lagen auf dem Tisch: a) Eine „bürgerbeteiligte Konsolidierungshaushalt“ (wie in Solingen und Essen) plus Vorschlagsmöglichkeiten

Die Besten der Besten – Bürgerhaushaltsvorschläge gehen in Beratungsphase

Die 95 besten Vorschläge aus der Bestenliste des Bürgerhaushalts 2014 (hier als pdf) sind in die Ratsgremien überwiesen worden. Mit dabei ist eine Empfehlung der Verwaltung, wie mit den Vorschlägen vorzugehen sei. Die Empfehlungsskala reicht dabei von „Aufgreifen“ (7Vorschläge) über „Teilweise bzw. modifiziert aufgreifen “ (12) bis hin zu „Vorschlag

Bürgerbeteiligung? Münster braucht eine Vorhabenliste! Beispiel: Heidelberg

Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung zur Bürgerbeteiligung hat für Münster bestätigt, dass sich eine Mehrheit der MünsteranerInnen mehr Bürgerbeteiligung wünschen. 72 Prozent der Befragten, meinen, dass Bürger immer die Möglichkeit haben sollten, bei Entscheidungsfindungen mit zu diskutieren. Doch wie kann den Bürgerinnen und Bürgern Mitbestimmung einfacher gemacht werden? Der Verein „Mehr

„Entwicklungsbeschleuniger der Demokratie“ – Neues von der Jahresversammlung des ‚Netzwerks Bürgerbeteiligung‘

Vergangenen Freitag fand in Köln die jährliche Jahreshauptversammlung des „Netzwerks Bürgerbeteiligung“ statt. Mit dabei waren auch Hannelore Wiesenack-Hauss (Sprecherin des Beirats des Bürgerhaushalts Münster) und ich. Gemeimsam mit über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutierten wir die Zukunft der Bürgerbeteiligung in Deutschland.

Bürgerbeteiligung im Südviertel

Wenn sich engagierte Bürgerinnen und Bürger zusammenfindet, um ein gemeinsames Projekt auf die Beine zu stellen, ist das immer etwas Besonderes. Wenn es dabei um Bürgerbeteiligung geht, also strukturell beinahe alle öffentliche Belange und Bedürfnisse betrifft, liegt da noch eine Bedeutungsschippe drauf. Im Südviertelbüro haben sich Münsteranerinnen und Münsteraner getroffen,

Ordnung in den Demokratie-Baukasten!

Wie bereits in den Medien und auf dieser Homepage erwähnt, habe ich gemeinsam mit demokratiebegeisterten Münsteranerinnen und Münsteranern das „Netzwerk Bürgerbeteiligung Münster“ ins Leben gerufen. Heute besuchte ich als Teil einer Münsteraner Delegation die Stiftung Mitarbeit. Unser Ziel: Informationen einholen über das, was Bonn bereits hat und Münster noch braucht:

Stellungnahme zum WN – Kommentar „Politiker bleiben am liebsten unter sich – Bürgerinitiativen als verlängerte Arme der Parteien“ vom 8. März 2014

In der Ausgabe der Zeitung Westfälische Nachrichten vom 8. März 2014 geht der Lokalredakteur Klaus Baumeister in seinem Kommentar „Politiker bleiben am liebsten unter sich – Bürgerinitiativen als verlängerte Arme der Parteien“ auf das Verhältnis zwischen Bürgerinitiativen und Parteien ein. Herr Baumeister vertritt darin die Ansicht, dass die Bürgerinitiativen in

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