Zeigt her eure Bücher!

Am kommenden Mittwoch, den 22. April, ist im „Kleinen Bäcker am H1“ in der Bäckergasse in Münster wieder Bücherzeit. Denn dann startet ab 19.00 Uhr wieder der Literaturtreff „Literatur 22“. „Literatur 22“, ein Literaturabend, der immer am 22. eines Monats stattfindet, bedeutet: gemütliches Zusammensein, gute Bücher und anregende Gespräche. Was vorgelesen wird? Das, was die Besucherinnen und die Besucher des Literaturabends mitbringen und/oder selbst verfassen. … Zeigt her eure Bücher! weiterlesen

„Literatur 22“ am 22. März

Wie jeden Monat findet auch im März am 22. Tage „Literatur 22“ statt. Wir beginnen um 19.00 Uhr im „Kleinen Bäcker“ am Hörsaalgebäude H1 (Bäckergasse). Literatur 22 ist traditionell immer am 22sten Tag eines Monats. Die Teilnehmenden bringen selbst Literatur mit und lesen sich gegenseitig daraus vor. Abschließend wird – wenn gewünscht – beispielsweise über die Inhalte und/oder Autor*innen gesprochen. Der Eintritt ist frei. „Literatur … „Literatur 22“ am 22. März weiterlesen

Literaturabend wieder am 22. April – zum 65. Mal!

BildAm 22. April 2014 findet in der Bäckerei „Söltenfuss“, dem kleinen Bäcker am Hörsaal H1 in Münster, in der Bäckergasse 6 wieder der Literaturabend „Literatur 22“ statt. In gemütlicher Runde wird dort aus Büchern vorgelesen, eigene Texte vorgetragen und den Vorträgen gelauscht. Die Veranstaltung beginnt wie immer um 19.00 Uhr. „Literatur 22“ findet immer am 22. Tage eines Monats statt. Es wird das 65. Mal sein, dass ich den Literaturabend organisiere.

Fünf Fragen und Antworten zum Literaturabend „Literatur 22“:

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Buchtipp: 0,1 Prozent – Das Imperium der Milliardäre

0,1 Prozent

Wenn man „0,1 Prozent“ liest, hat man unweigerlich das Gefühl, dass das Privatleben der Superreichen für das eigene Dasein eine größere Rolle spielt, als die Entscheidungen der eigenen Regierung. „Ein amerikanischer Präsident ist wahrscheinlich billiger zu haben als eine ordentliche Siebzig-Meter-Luxusmotorenjacht“, schreibt Krysmanski trocken. Der Soziologe stellt klar: Du kannst noch so geistreich, schön, edel und gut sein; der Reiche ist immer geistreicher, schöner, edler und besser, einfach weil sein Geld ihn stets aufwertet. Er selbst muss keine Eigenschaften haben, denn der Reiche kann Menschen mieten, die sie besitzen.

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