Buchtipp: 0,1 Prozent – Das Imperium der Milliardäre

0,1 Prozent

Wenn man „0,1 Prozent“ liest, hat man unweigerlich das Gefühl, dass das Privatleben der Superreichen für das eigene Dasein eine größere Rolle spielt, als die Entscheidungen der eigenen Regierung. „Ein amerikanischer Präsident ist wahrscheinlich billiger zu haben als eine ordentliche Siebzig-Meter-Luxusmotorenjacht“, schreibt Krysmanski trocken. Der Soziologe stellt klar: Du kannst noch so geistreich, schön, edel und gut sein; der Reiche ist immer geistreicher, schöner, edler und besser, einfach weil sein Geld ihn stets aufwertet. Er selbst muss keine Eigenschaften haben, denn der Reiche kann Menschen mieten, die sie besitzen.

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