Kritik am Rande – Boeselburger wünschen sich nicht nur bunte Häuser

K1024_Jörg Rostek und der Wohnheimrat der neuen Boeselburg
Die Personen von li. nach re., Marietheres Thotz, Kaja Wirth, Danil Borisov, Juliane Funke, Tim Walter, Frederik Möllers, Thomas Lilge, Jörg Rostek (Grüne) und Leonard Plitt

Am Rande der gestrigen Einweihung der Wohnanlage Boeselagerstraße traf ich auf zahlreiche Mitglieder des Wohnheimrates der neuen „Boeselburg“. Wir sprechen natürlich über ihre Wohnsituation und die Probleme in dem neuen Wohnkomplex. Leider waren nicht alle Probleme Nachwehen der Geburt der neuen bunten Boeselburg. Ihre auffälligste Beschwerde: die zu hohen Mieten. Diese würden unter anderem dazu führen, dass es in den bunten Gebäuden erstaunlich wenige ausländische Studierende gäbe. Und auf die wollen die Studierenden in ihrer Gemeinschaft in ihrem neuen Zuhause nicht verzichten. Auch, so sagten sie, seien die kosten für die Waschmaschinen- und Trocknernutzung (2,50 Euro plus 3 Euro) mehr als bemerkenswert.

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