Reaktion auf den Besuch der AfD in der Stadtbibliothek

Beim Protest gegen die AfD in der Stadtbibliothek.

Wenn eine rechtspopulistische Partei in einen meiner absoluten Lieblingsorte, in die Stadtbibliothek in Münster, einen angeblichen „Vordenker“ (eher „Zurückdenker“) einlädt, muss ich das kommentieren.

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Ein Kommentar

  1. Ich bin voll deiner Meinung, Jörg, ich bin auch stinksauer, dass die Leitung der Stadt Münster, zugelassen hat, dass die AfD die Bibliothek durch ihre Präsenz dort beschmutzt. Vorallem seitdem ich schon vor einigen Monaten, ich weiß nicht, ob du dich daran erinnern kannst, der Leitung der Bibliothek darüber informiert habe, dass im Monitor vom Pressereader in dem Zeitungslesesaal ein Hakenkreuz eingeritzt wurde. Jetzt im Nachhinein, verstehe ich es als ankündigung der symbolische Übernahme der AfD von der Bibliothek in MÜNSTER mit der Veranstaltung vom vergangenen Mittwoch. Für mich wirkt es wie ein primitives markieren vom Territorium. Also eine deutliche Kampfansage, die man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte. Und die Stadtbibliothek hätte diese Territoriummarkierung oder „Hakenkreuz-anpissen“ schon ernster nehmen müssen und diese AfD-Veranstaltung untersagen sollen. SG Cristina Varela

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